Moderator: Tequila
09.10.2009, 18:40 - #1 Friedensnobelpreis für Obama - vertretbar?
10.10.2009, 02:36 - #2 Re: Friedensnobelpreis für Obama - vertretbar?
Zonk hat geschrieben:Oder bin ich zu pessimistisch?
Hab auf SpOn gelesen, dass es schon öfters umstrittene Nobelpreise gab:http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,654254,00.html
Dass die Schweden die Welt mit abseitigen Entscheidungen brüskieren, hat Tradition. Schon als der Preis 1901 zum ersten Mal vergeben wurde und nicht an Leo Tolstoi ging, war das Gezeter groß. Seitdem wurden herausragende Autoren übergangen (Proust, Rilke, Kafka) und zweitrangige ausgezeichnet (William Golding, Pearl S. Buck).
10.10.2009, 13:12 - #3 Re: Friedensnobelpreis für Obama - vertretbar?
10.10.2009, 13:56 - #4 Re: Friedensnobelpreis für Obama - vertretbar?
10.10.2009, 16:08 - #5 Re: Friedensnobelpreis für Obama - vertretbar?
10.10.2009, 18:57 - #6 Re: Friedensnobelpreis für Obama - vertretbar?
05.11.2009, 21:05 - #7 Re: Friedensnobelpreis für Obama - vertretbar?
05.11.2009, 21:50 - #8 Re: Friedensnobelpreis für Obama - vertretbar?
Cr3w hat geschrieben:Die Deutschen haben auch die KZs geschlossen, wo bleibt also unser Preis?
05.11.2009, 22:13 - #9 Re: Friedensnobelpreis für Obama - vertretbar?
anZen hat geschrieben:Man hat den Deutschen gewaltig in den Arsch getreten und die Dinger für sie schließen müssen
06.11.2009, 17:00 - #10 Re: Friedensnobelpreis für Obama - vertretbar?
CroneKorkN hat geschrieben:IIch nehme an, das sollte ein Beispiel für etwas selbstverständliches darstellen. So nach dem Motto: "Das Fenster vom Nachbarn stand offen und ich sozialer Mensch hab ihm nicht das Haus ausgeräumt!". Dafür bekommt man ja auch keinen Orden.

06.11.2009, 22:00 - #11 Re: Friedensnobelpreis für Obama - vertretbar?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste
