Frühstücker hat geschrieben:Wenn du nicht sehen kannst, dass zur Religion essentiell Rechthaberei, Haarspalterei und Hochmut gehört. Ohne dem gibt es einfach keine. Wozu sollte die sonst gut sein?
Tja, es scheint als ob du tatsächlich so gar keinen Zugang zu hast. Ich nehme dir das nicht übel, manch Religionsfanatiker vielleicht schon, magst du Recht haben. Aber wenn das die Kriterien für ein Religion sein sollen, na dann ist ja Geschichte und Philosophie und Physik und so auch eine. Du beschreibst da menschliche Eigenschaften die sich überall finden.
Und nun verrate ich dir mal was: Die meisten Religionen waren dazu gedacht, die Menschen genau von diesen Eigenschaften zu erlösen und ihnen zu erklären wie das geht. Dafür sollte sie gut sein, dass die meisten kläglich versagt haben, braucht man wohl nicht extra dazu zu schreiben.
ABER: Gegen Indien und seinen Hinduismus und seinen Bestand seit über 5000Jahren sehen alle ziemlich jung und trotzdem dumm aus!
Was geht einen denn an, was nach dem Tod kommt?
Wenn es dich nicht ineteressiert, muss es nicht, nur bitte sieh doch mal ein, dass diese Frage der Anfang allen Fortschritts aller Religion und letztlich auch der Wissenschaft war. Und ise ist bis heute nicht beantwortet, dh. weitersuchen!
Hast du dir schon mal überlegt, wie absurd es ist, sich nicht um die Fakten zu kümmern, sondern aus irgendwelchen selbtgesponnen Grundlagen Schlüsse zu ziehen?
Hast du dir schonmal überlegt, dass es eigentlich gar keine Grundlagen gibt in unserer Welt, gerade weil die wichtigen alles antreibenden Fragen, siehe oben, nicht mehr gestellt werden?
Wo kommen wir her wo gehen wir hin!?!?
Hast du schon mal überlegt, dass man ohne theoretische Überlegung, niemals eine Praxis schaffen könnte? Und diese Theorie nach der wir heute noch leben, stammt aus einer Zeit in der es noch keinen Unterschied zwischen Wissenschaft und Religion gab, leider haben wir sie fast vergessen.