Sachliche Diskussionen zu Politik, Gesellschaft, Wirtschaft & Ethik.

Moderator: Tequila

Beitrag08.03.2010, 13:02 - #61 Re: Alternative zu Hartz IV

Ob der Arbeitnehmer von dem Lohn leben kann oder noch betteln muss ist dem eiskalten Arbeitgeber völlig egal.

Genau das meine ich doch. Der Arbeitgeber hatt alle Möglichkeiten die Löhne zu drücken, so lange es zu wenig Arbeitsplätze gibt und so viele Leute so gerne arbeiten nur um zu arbeiten. Ihr vergesst, dass tatsächlich sehr viele nichts mit ihre Zeit unzufangen wissen, wenn sie keine Arbeit haben.

Es wird dann immer jemanden geben der noch weniger nimmt für seine Arbeit und diese werden die Arbeitgeber auch bevorzugen. Wenn sich die Arbeitnehmer nicht einheitlich sagen, für drunter gehe ich nicht, werden sie gegneinander ausgespielt, genau wie heute, noch schllimmer, weil auch der ganze Kündigungsschutz usw. alles wegfallen würde, bräuchte man dann nicht mehr.

Dass ich ein mittlerer Egoist bin, hat einen waren Kern.
Ich sehe daran aber nichtmal was schlimmes.
Ich halte es nicht für verwerflich, mein Leben dort zu führen, wo die Bedingungen am besten sind.

Tja, wie die meisten. Du solltest mal ein richtiger Egoist werden und mal erkennen, dass man als mittlerer Egoist (Egozentriker?) den Schritt vergisst, das der ganze Mist ohne die anderen nicht da wäre und es noch viel schöner wäre wenn es alle genießen könnten.

Der echte Egoist, weiß das er auch jeder ist und dazu gehört wenn er sich für das wohl aller einsetzt. :T


Was ist mit den Millionen (ehemals) Sozialhilfeempfängern, den Kranken, denen, die aus irgendwelchen Gründen (z.B. Pflegefälle in der Familie) keine Arbeit finden, den Rentnern, die in ihrer Altersarmut vegetieren u.ä., die jetzt unter die H4-Regelung fallen?


Ich glaube das kann ich beantworten. Da gibt es ja zum einen die Rentenkasse die bei einer Erwerbsunfähigkeit entsprechende Renten zahlt oder dann, falls kein Rentenanspruch besteht, gibt es die Regelleistung nach SGBIII. Ich weiß das weil ich gerade dahin abgeschoben werde. Ich war wohl sehr clever, als ich bei dem Antrag ankreuzte nicht arbeiten zu können, aus gesundheitlichen Gründen. Ich wollte nur vermeiden mich bewerben zu müssen. Also gab ich an Cannabiskonsument zu sein und das jedem Arbeitgeber auch mitteilen zu wollen, damit er es weiß und ich nicht gleich fleige wenn er es merkt.

Tja, nun hab ich ein Psychologisches Gutachten nachdem ich erwerbsunfähig bin und sollte Rente beantragen, habe keinen Anspruch nun muss ich auf das Sozialamt, aber die werden das wohl nicht akzeptieren wie es ausseiht, ich hab da noch keine Info. Aber absurd ist es schon, mal sehen was da noch kommt. So irgendwie ist das auch mal ganz interessant. Ach ja, 1-Euro-Job darf ich aber trotzdem machen, damit mir die Sozialarbeiter bei der Antragstellung helfen können, sind sie nicht sehr fürsorglich?

Deswegen, ich habe da echt meine Bedenken, das BGE ist eine gute Idee, aber so wie das heute läuft scheint kein Interesse zu bestehen, dass irgendetwas gut läuft, bei uns. Hauptsache es geht einem selber gut.
- .das Meiste >vom Kern der Sache< geht oft verloren. -


-.warum sollte ich so leben wie ich könnte, wenn ich nicht so leben kann wie ich will?.-
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Beitrag08.03.2010, 14:09 - #62 Re: Alternative zu Hartz IV

@(Un)Realist
ToxedViruz hat dich eigentlich nicht angegriffen, sondern nur allgemein festgestellt, dass viele Leute keine Ahnung haben, darunter eben auch Profs und Politiker.
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Beitrag08.03.2010, 14:51 - #63 Re: Alternative zu Hartz IV

@(Un)Realist: Ging mir speziell um unsere akademischen und politischen Würdenträger. Ging defintiv nicht gegen Dich. Falls das so ankam, werfe ich mich in den Staub...^^
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Beitrag19.04.2010, 14:15 - #64 Re: Alternative zu Hartz IV

ohne die alle vorangegangenen Posts gelesen zu haben muss man hier allerdings nochmal eines Klarstellen.

Der arbeitende Teil Gesellschaft zahlt in eine Arbeitslosenversicherung ein die eigentlich dazu gedacht ist in Notlagen einzuspringen und diese zu überbrücken. Hier ist keinesfalls vorgesehen, dass eine Sockelarbeitslosigkeit dauerhaft unterstützt wird.

Mit Sicherheit geraten (zu)viele in diese Situation, aber wenn ich nachmittags den Fernseher anschalte und sehe, dass Langzeitarbeitslose denken in eine Ordentliche Bewerbung gehört ein Handschriftlicher Lebenslauf, der nach dem Muster "Erst ging ich in die Grundschule, dann ging ich auf die Hauptschule, dann Habe ich eine Ausbildung angefangen......" aufgebaut ist dann verstehe ich nicht warum ich hier ein Grundeinkommen bezahlt werden sollte. Wenn ich mich richtig erinnere hat die Frau 15 Jahre keine Bewerbung geschrieben.

Wenn ich die Horden von asozialen Jugendlichen, die mittags auf Spielplätzen Jackie Cola mischen und stolz in die Kamera erzählen welche Krummen Dinger sie drehen um an Geld zu kommen dann weigere ich mich dass nur ein cent an diese Leute fließt. Wer Arbeiten kann/könnte muss das auch tun. Und da zählen dann auch keine Ausreden dass man ne erkältung bekommt wenn man auf einer Baustelle arbeiten müsste.

Der Sozialstaat wird zu häufig als Wohlfahrtsstaat missverstanden. Wenn man sich zusammenreißt kann man mit Sicherheit auch vom Hartz4 Regelsatz ordentlich leben. Als Zivi bekommt man auch nicht viel mehr obwohl man eine 40 Stunden Woche hat und trotzdem kann man ordentlich davon leben(auch wenn die wenigsten zivis eine eigene Wohnung haben)
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Beitrag19.04.2010, 19:01 - #65 Re: Alternative zu Hartz IV

Putzi hat geschrieben:ohne die alle vorangegangenen Posts gelesen zu haben muss man hier allerdings nochmal eines Klarstellen.

Der arbeitende Teil Gesellschaft zahlt in eine Arbeitslosenversicherung ein die eigentlich dazu gedacht ist in Notlagen einzuspringen und diese zu überbrücken. Hier ist keinesfalls vorgesehen, dass eine Sockelarbeitslosigkeit dauerhaft unterstützt wird.

Mit Sicherheit geraten (zu)viele in diese Situation, aber wenn ich nachmittags den Fernseher anschalte und sehe, dass Langzeitarbeitslose denken in eine Ordentliche Bewerbung gehört ein Handschriftlicher Lebenslauf, der nach dem Muster "Erst ging ich in die Grundschule, dann ging ich auf die Hauptschule, dann Habe ich eine Ausbildung angefangen......" aufgebaut ist dann verstehe ich nicht warum ich hier ein Grundeinkommen bezahlt werden sollte. Wenn ich mich richtig erinnere hat die Frau 15 Jahre keine Bewerbung geschrieben ...


Das einfachste Mittel dagegen: Fernseher nachmittags auslassen!
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Beitrag20.04.2010, 18:39 - #66 Re: Alternative zu Hartz IV

Putzi hat geschrieben:Der arbeitende Teil Gesellschaft zahlt in eine Arbeitslosenversicherung ein die eigentlich dazu gedacht ist in Notlagen einzuspringen und diese zu überbrücken. Hier ist keinesfalls vorgesehen, dass eine Sockelarbeitslosigkeit dauerhaft unterstützt wird.


Mal vorweg: was sind denn Notlagen? Die Arbeitslosenversicherung springt ein bei Arbeitslosigkeit. Nicht bei Notlagen.

Es gibt die Sockelarbeitslosigkeit aber. Und die beträgt derzeit knapp 10 Millionen. Also die Arbeitslosen, die Ausderstatistikrausgefallenen und jene, die ohne Subvention (sprich: Aufstockung) von ihrer Arbeit nicht leben können, also eigentlich den Sklavenplatz verweigern müssten um jagen zu gehen. Von daher MUSS man sich also etwas einfallen lassen, was man mit den "Sockelarbeitslosen" macht. Es gibt nicht mal 1 Million offene Stellen.

Putzi hat geschrieben:...dass Langzeitarbeitslose denken in eine Ordentliche Bewerbung gehört ein Handschriftlicher Lebenslauf, der nach dem Muster "Erst ging ich in die Grundschule, dann ging ich auf die Hauptschule, dann Habe ich eine Ausbildung angefangen...


Erster Punkt: siehe oben. Sockelarbeitslosigkeit. Zweiter Punkt: aus welchem Bildungssystem kommen die? An welcher Schule lernt man solche Bewerbungen? Das Bildungssystem wird doch ausgerechnet von den (das BIldungssystem beklagenden) Eliten konzipiert, verwaltet und durchgesetzt. Was für ein Zufall.^^

Putzi hat geschrieben:Wenn ich die Horden von asozialen Jugendlichen...


Asozial heisst antisozial. Da fallen mir noch ganz andere "Volksschädlinge" ein. Deren antisoziales Verhalten schlägt monetär ausgedrückt das Präkariat um Längen. Natürlich gibt es welche, die sich H4 nicht gewünscht, aber sich damit arrangiert haben. Aber ist das eines unserer drängendsten gesellschaftlichen Probleme?

Putzi hat geschrieben:Der Sozialstaat wird zu häufig als Wohlfahrtsstaat missverstanden.


Mit Bitte um Definition "Wohlfahrtsstaat". Falls damit Sozialstaat gemeint ist: das ist die derzeitig gültige Quasi-Verfassung. Alles andere wäre quasi-verfassungsfeindlich.

Und dem Wunsch des Frühstückers schließe ich mich an. Noch besser wäre ein strafbewehrtes, bundesweites Verbot.^^

Gruß ;)
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Beitrag21.04.2010, 11:44 - #67 Re: Alternative zu Hartz IV

Worauf ich hinauswollte ist die Tatsache, dass unsere Sozialversicherungssysteme ursprünglich darauf ausgelegt waren um z.B. bei Arbeitsplatzverlust einen gewissen Zeitraum zu überbrücken helfen. Es steht ja nicht zur debatte, dass jeder ein Leben in Würde führen soll, nur funktioniert die ganze geschichte nur so lange wie Geld da ist.
Wenn ich das richtig sehe hat die Bundesrepublik in den letzten 40 Jahren keinen Haushaltsüberschuss erwirtschaften können, also muss man kosten kürzen wo es geht.

Das mit der Bewerbung war natürlich ein extremfall, der eigentlich nicht den normalfall darstellen sollte.
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Beitrag21.04.2010, 11:56 - #68 Re: Alternative zu Hartz IV

Ein Haushaltsüberschuss eines Staates ist ja auch nicht wirklich sinnvoll.
1% des BIPs als Nettokreditaufnahme sind absolut problemlos.
Durch die Inflation steigen die Schulden bei einer Neuverschuldung in Bezug zum BIP unterhalb der Inflation nur nominal in Euro, nicht aber im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung. Das Problem ist ja nie die Summe, sondern das Verhältnis.
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Beitrag21.04.2010, 12:30 - #69 Re: Alternative zu Hartz IV

Hallo Putzi,

wenn du schreibst, dass ein Sozialstaat nur funktionieren kann, so lange das Geld da ist, frage ich dich mal, ob du weißt, wo das Geld ist? Und wenn es da ist, warum holt man es nicht?
Um eine Hausnummer zu nennen, wo man suchen könnte: 10% der Deutschen haben 60% des Besitzes. Tendenz jährlich steigend, auch dank der "Sozial-"Kürzungen bzw. -ausgaben.
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Beitrag21.04.2010, 13:06 - #70 Re: Alternative zu Hartz IV

Putzi hat geschrieben:Es steht ja nicht zur debatte, dass jeder ein Leben in Würde führen soll, nur funktioniert die ganze geschichte nur so lange wie Geld da ist. Wenn ich das richtig sehe hat die Bundesrepublik in den letzten 40 Jahren keinen Haushaltsüberschuss erwirtschaften können, also muss man kosten kürzen wo es geht.


1. Doch, Zeiten des Haushaltsüberschusses gab es. Es gab sogar ein Jahr unter Bundesfinanzminister Strauss, in dem die Staatsschulden zurückgeführt wurden.
2. Geld ist da. Das BIP bzw. das Volkseinkommen steigen ungebrochen seit Jahren (wenn man das letzte Jahr mal vergißt). Es ist schlicht das Verteilungsproblem, wie es der Frühstücker anspricht. Ich kann es auch mal ganz plakativ machen, wie sich die Sache für mich darstellt:

Die Staatsschulden der BRD sind imho der Ausdruck des Unvermögens der Politik in 2 Dingen. Erstens der Unwillen (Gründe bewußt jetzt mal dahingestellt), das notwendige Steueraufkommen zur Haushaltsdeckung da einzutreiben, wo das Geld vorhanden wäre. Zweitens die Feigheit (Gründe wieder mal dahingestellt), der breiten Wählermasse den Sozialstaat zu verweigern und daher das Defizit über eine Neuverschuldung ausgleichend.

3. Kosten kürzen bedeutet immer auch: jemandem seine Einnahmen zu kürzen. Wiederum plakativ: wenn niemand mehr Lohn verlangt und jeder sein Hab und Gut verschenkt, haben wir die Kosten bei Null. Und? Gehts uns dann besser?
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Beitrag21.04.2010, 14:54 - #71 Re: Alternative zu Hartz IV

zu 1)Strauß war finazminister bis 1969.(laut wiki) somit liege ich mit den 40 Jahren nicht unbedingt schlecht.

Die letzte Nettotilgung von Bundesschulden erfolgte im Jahr 1961, wie die Finanzagentur mitteilt. (sueddeutsche.de)

zu 2) Die Lohnschere ist ein anderes Problem. Diese Lücke wieder zu schließen bzw. zu verkleinern ist allerdings schwierig und ich muss zugeben, dass ich keine ahnung habe wie das vonstatten gehen soll. Auf jeden Fall sind 45% höchststeuersatz genug, zumal Sozialabgaben noch dazukommen.

Als Politiker wäre es politischer Selbstmord den Wählern zu sagen, dass ihre Renten gekürzt und ihre Steuern steigen werden.

zu 3) Die Schulden der Bundesrepublik kosten uns jährlich rund 71 Mrd € Zinsen.


zu Frühstücker:
diese Leute bezahlen auch eine Menge Geld in Angelas Kasse.
http://www.rp-online.de/wirtschaft/Wer- ... 15374.html

Philipus ich stimme dir prinzipiell zu. Leider steigt die neuverschuldung im Verhältnis zum BIP zu schnell.
http://www.miprox.de/Graphiken/Oeffentl ... en-BIP.gif
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Beitrag26.04.2010, 10:56 - #72 Re: Alternative zu Hartz IV

Putzi hat geschrieben:Als Politiker wäre es politischer Selbstmord den Wählern zu sagen, dass ihre Renten gekürzt und ihre Steuern steigen werden.

Hab ja gesagt: Feigheit. - Und die anderen sind genauso feige und würden sofort über den Ehrlichen herziehen und ihn als antisozial denunzieren. Am Fakt ändert das nichts.

Auch wenns an den Frühstücker ging: der RP-Online-Link ("Wer zahlt die Steuern in Deutschland? In Deutschland greifen vor allem die Wohlhabenden tief in die Tasche greifen." - Das Deutsch ist schon ne Klasse für sich.^^) ist unterste RP-Online-Schublade. Erstens zahlen die noch nicht einmal die Steuern, die sie anteilig am Volksvermögen zahlen müssten. Anders herum wäre es ja sinnlos. Und Kopfsteuern sind auch Schwachsinn. Aber ich habe einen schönen Link der unverdächtigen OECD (die rangieren intellektuell Klassen über der RP-Online) für Dich: Steuern- und Sozialabgaben konzentrieren sich in Deutschland bei Gering- und Durchschnittsverdienern. Ist sogar von 2009. Die RP walzt hingegen nur Propaganda breit, welche sie zu faul ist, einfach einmal nachzurechnen...

Putzi hat geschrieben:Die Schulden der Bundesrepublik kosten uns jährlich rund 71 Mrd € Zinsen.


Wer ist eigentlich "diese Bundesrepublik". Das ist auch Lieschen Müller mit ihrem Bundesschatzbrief. Wäre die Bundesrepublik schuldenfrei, gäbe es keine Bundeswertpapiere oder Kommunalobligationen mehr. Schulen und Schwimmbäder wären ab sofort auch von der Neubauliste gestrichen (Kommunen können nicht sparen. Nichtausgegebene Mittel verfallen. Größere Projekte werden mit solchen Obligationen gestemmt.). Würde Lieschen Müller aber doof gucken.^^ - Die Schulden sind, wie vorher schonmal gepostet, die Feigheit oder Korruptheit der Politik, die beschlossenen Ausgaben der öffentlichen Hand über Steuern und Abgaben umgehend wieder einzutreiben.
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Beitrag26.04.2010, 22:04 - #73 Re: Alternative zu Hartz IV

Warum sind eigentlich 45% Spitzensteuersatz genug?
Selbst ich, als eher wirtschaftsfreundlicher, wirtschaftsliberaler Mensch sehe kein grundsätzliches Problem mit einem höheren Spitzensteuersatz.
Wichtiger ist es, den Belastungsverlauf zu glätten.
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